FÜR GEMEINDEN UND KOMMUNEN. FÜR MECKLENBURG-VORPOMMERN.
Kommunale Wärmeplanung,
die Ihre Verwaltung entlastet.
ISN-MV GmbH erstellt Ihren Wärmeplan und koordiniert Daten, Beteiligung und Projektablauf. Wir verbinden die vollständige Wärmeplanung mit unserer Erfahrung in Energieberatung und Gebäudetechnik. So werden aus örtlichen Voraussetzungen nachvollziehbare Optionen und konkrete nächste Schritte.

MEHR FREIRAUM FÜR IHRE GEMEINDEVERWALTUNG
Warum auf externe Unterstützung zurück greifen?
Wärmeplanung braucht Zeit, Fachwissen und Abstimmung. Daten müssen zusammengeführt, Versorgungslösungen bewertet und Beteiligte eingebunden werden. Wir übernehmen die fachliche Arbeit und koordinieren den Prozess. Ihre Kommune behält die Steuerung und trifft die Entscheidungen.
UNSERER BEITRAG ZU IHRER WÄRMEPLANUNG
Warum die ISN-MV GmbH als Partner?
Mehr Kapazität für Ihre Verwaltung
Wir koordinieren Datenanfragen, Abstimmungen, Beteiligung und den vereinbarten Zeitplan. Ihre Verwaltung bekommt gebündelte Rückfragen und verständliche Entscheidungsgrundlagen.
Gebäudetechnik von Anfang an mitgedacht
Energieberatung, Heizlasten, Wärmepumpen und Nahwärmevarianten gehören zu unseren Leistungen. Dieses Wissen bringen wir ein, um technische Voraussetzungen und den weiteren Prüfbedarf früh sichtbar zu machen.
Klarheit über die passenden Optionen
Wärmenetze, Gebäudenetze oder dezentrale Lösungen: Wir vergleichen die örtlich geeigneten Ansätze und machen technische Voraussetzungen sowie wirtschaftliche Annahmen transparent. Das erleichtert die Entscheidung, welche Optionen vertieft werden sollen.
Ein Ansprechpartner hier in MV
ISN-MV sitzt in Roggentin bei Rostock und führt die fachlichen Beiträge zusammen. Benötigt Ihr Projekt zusätzliche Spezialkenntnisse, ziehen wir Fachleute hinzu und koordinieren deren Arbeit.
UNSER LEISTUNGSUMFANG
Der gesamte Wärmeplan.
Ein zentraler Ansprechpartner.
ISN-MV GmbH übernimmt die fachliche Erstellung und Koordination Ihrer kommunalen Wärmeplanung. Den Umfang, die Zuständigkeiten und den Projektablauf stimmen wir zu Beginn mit Ihnen ab.
01
Eignungsprüfung und Bestandsanalyse
Wir klären die Ausgangslage, prüfen die Eignung von Teilgebieten für bestimmte Versorgungsansätze und erfassen die bestehende Wärmeversorgung. Dazu gehören Gebäude, Wärmebedarf, Heizungsstruktur, Infrastruktur und Treibhausgasemissionen.
02
Potenzialanalyse
Wir untersuchen örtliche Möglichkeiten für erneuerbare Wärme, unvermeidbare Abwärme, Energieeinsparung und Wärmespeicherung. Verfügbarkeit, technische Voraussetzungen und erkennbare Grenzen werden nachvollziehbar eingeordnet.
03
Zielszenario und Gebietseinteilung
Wir entwickeln ein Zukunftsbild der Wärmeversorgung und bewerten mögliche Versorgungsarten für die Teilgebiete. Annahmen, Kriterien und noch offene Fragen bleiben transparent.
04
Umsetzungsstrategie
Wir leiten Maßnahmen und nächste Schritte ab. Dazu gehören Prioritäten, mögliche Zuständigkeiten und weiterführende Untersuchungen als Grundlage für die anschließende Umsetzung.
05
Beteiligung und Abstimmung
Wir bereiten die Beteiligung der Öffentlichkeit und relevanter Akteure vor und begleiten sie. Kompakte Informationen und passende Beteiligungsformate machen fachliche Ergebnisse verständlich. Hinweise fließen nachvollziehbar in die Bearbeitung ein.
06
Beschlussvorbereitung und Veröffentlichung
Wir führen die Ergebnisse zum Wärmeplan zusammen, bereiten Unterlagen für die kommunale Beratung vor und begleiten die Veröffentlichung. Den Beschluss und die hoheitlichen Entscheidungen treffen die zuständigen Stellen Ihrer Kommune.
Was Sie erhalten
Sie erhalten einen dokumentierten Wärmeplan mit Karten, nachvollziehbaren Annahmen und einer priorisierten Umsetzungsstrategie. Datenformate und Möglichkeiten der weiteren Nutzung stimmen wir früh mit Ihnen ab.
DER GESETZLICHE RAHMEN
2028 kommt näher.
Jetzt Grundlagen schaffen.
Für Gemeindegebiete mit höchstens 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern muss der Wärmeplan grundsätzlich bis zum 30. Juni 2028 vorliegen. Zuständigkeiten und Zusammenarbeit sollten frühzeitig geklärt werden.
30.06.2028
Wärmeplan für Gemeindegebiete bis 100.000 Einwohner
Einwohnerstand: 1. Januar 2024
UNSER VORGEHEN
Ein klarer Ablauf von der
ersten Frage bis zum Wärmeplan.
Sie behalten den Überblick über Aufgaben, Zwischenstände und anstehende Entscheidungen. Die Zusammenarbeit mit Ihrer Kommune und den relevanten Akteuren begleiten wir über den gesamten Prozess.
01
Projekt gemeinsam aufsetzen
Wir klären Planungsgebiet, Zuständigkeiten, Datenzugänge, Zeitrahmen und Beteiligung. Bereits vorhandene Konzepte und Planungen werden berücksichtigt.
02
Ausgangslage und Potenziale untersuchen
Wir führen die notwendigen Analysen durch und machen die Voraussetzungen für mögliche Versorgungslösungen sichtbar.
03
Zukunftsbild und Maßnahmen entwickeln
Wir vergleichen die Optionen, erarbeiten das Zielszenario und die Gebietseinteilung und entwickeln die Umsetzungsstrategie. Ergebnisse werden mit den Beteiligten abgestimmt.
04
Wärmeplan zum Abschluss bringen
Wir dokumentieren die Ergebnisse, unterstützen die Beschlussvorbereitung und begleiten die Veröffentlichung. Die Kommune erhält eine nachvollziehbare Grundlage für die weiteren Schritte.
UNSERE VISION

Regional verankert.
Mecklenburg-Vorpommern im Blick.
Kommunale Planung
mit technischem Fundament.
Wir verbinden Energieberatung mit technischer Gebäudeausrüstung und beraten auch Gemeinden zu ihren Nichtwohngebäuden. Dabei befassen wir uns mit Energiebedarf, Heizlasten und möglichen Versorgungslösungen. Diese Erfahrung bringen wir in die kommunale Wärmeplanung ein.
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Energetische Gebäudebewertung
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Technische Gebäudeausrüstung
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Heizung, Lüftung und Sanitär
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Heizlasten und Wärmepumpe
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Nahwärme und Variantenvergleiche
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Machbarkeitsstudien
ZUSAMMENARBEIT VOR ORT
Die örtliche Erfahrung
gehört mit an den Tisch.
ISN-MV GmbH übernimmt die fachliche Erstellung und Koordination Ihrer kommunalen Wärmeplanung. Den Umfang, die Zuständigkeiten und den Projektablauf stimmen wir zu Beginn mit Ihnen ab.
Verwaltung und Gemeindevertretung
Klare Abstimmungen, verständliche Unterlagen und nachvollziehbare Grundlagen für kommunale Entscheidungen.
Versorger, Unternehmen und weitere Fachpartner
Vorhandene Planungen, mögliche Wärmequellen und technische Schnittstellen früh einbeziehen.
Bürgerinnen und Bürger
Den Planungsstand mit kompakten Informationen erklären, Fragen aufnehmen und passende Beteiligungsformate gestalten.
GUT ZU WISSEN
